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Legende

Christliche Festtage Islamische Festtage Jüdische Festtage Buddhistische Festtage Hinduistische Festtage

 

Erläuterungen


Do. 01.11.18
Allerheiligen (kath., evang., armen.) -
Gedenken aller Heiligen. Die katholische Kirche gedenkt aller ihrer Heiligen, also nicht nur derer, die offiziell heilig gesprochen sind, sondern auch (und insbesondere) der Heiligen, „um deren Heiligkeit niemand weiß, außer Gott“. Das Fest wurde eingeführt, da es unmöglich war, jeden Heiligen an einem besonderen Tag zu feiern. Es ist ein jährlicher Gedenktag für alle Verstorbenen – ob Märtyrer, Heilige oder „Normalsterbliche“


Fr. 02.11.18
Allerseelen (kath.) -
Gedenken und Gebet für die Toten. Dadurch sollen die Leiden der Armen Seelen (der Verstorbenen im Fegefeuer) erleichtert werden. In der evangelischen Kirche wird der Verstorbenen am Ewigkeitssonntag gedacht


Di. 06.11.18
Diwali (Dipavali) (hind.) –
(06.11.-12.11.18) Lichterfest mit unterschiedlicher Interpretation in verschiedenen indischen Regionen (neben Paryushana für die Jaina das bedeutendste Fest). Es ist einer der wichtigsten Feiertage des Hinduismus und bezieht sich auf die Rückkehr Ramas in seine Stadt Ajodja, wo ihn die Bevölkerung mit Lichterketten begrüßt. Die Vaishnavas feiern hier den Sieg des Guten über das Böse, insbesondere den Sieg Shri Ramas über die Herrschaft des Dämonen Ravana. Diese Auseinandersetzung fand vor rund 1,5 Millionen Jahren statt. Für die Geschäftsleute steht Lakshmi, die Göttin des Wohlstandes im Mittelpunkt, man tauscht Geschenke und Karten


Fr. 09.11.18
Geburtstag des Báb (Baha’i) –
Gedenktag an Bab, der 1819 in Schiraz, Persien, geboren wurde. Der Bab wird von den Bahai als Wegbereiter Baha’u’llah.und zugleich als eigenständiger Religionsstifter des Babismus betrachtet. Am Abend des 22. Mai 1844 erhob er erstmals den Anspruch einer göttlichen Offenbarung. Als Titel greift er den schiitisch-eschatologischen Begriff des „Bab“ auf. Er deutet ihn um als „Tor zu Gott“, d.h. als Anspruch einer nachislamischen Offenbarung und als Wegbereiter einer weiteren Offenbarungsgestalt. Der Babismus gewann schnell Anhänger aus dem schiitischen Umfeld. Unter schiitischen Gelehrten und Geistlichen stieß der Offenbarungsanspruch des Bab und seine Interpretation des Islam auf Ablehnung; insbesondere stellte der Bab die Rolle der Religionsgelehrten in Frage und trat für die Rechte der Frau und größere gesellschaftliche Gleichheit ein. Anfang 1847 wurde er verhaftet

Sa. 10.11.18
Geburtstag des Religionsstifters Bahá’ulláh (Baha’i),
der als ältester Sohn einer vornehmen persischen Familie 1817 in Teheran (Persien) geboren wurde. In weltweit mehr als 100.000 Orten wird sein Geburtstag gemeinsam mit Freunden und Gästen mit Lesungen aus den Heiligen Schriften Bahá’ulláhs, mit künstlerischen und musikalischen Beiträgen und geselligem Beisammensein gefeiert. Für die Baha’i nimmt Baha’ullah eine Stellung ein, die vergleichbar ist mit der von Moses, Buddha, Jesus oder Mohammed. Die Baha’i glauben, dass alle Offenbarer vom gleichen Gott kommen, aber zu verschiedenen Zeiten zu den Menschen gesandt wurden. Religion ist fortschreitend. Baha’ullah ist der Bote Gottes für die heutige Zeit. Die Schriften und Lehren Baha’ullahs umfassen alle Grundfragen menschlicher Existenz. Im Zentrum steht der Gedanke der Einheit der Menschheit, einer organischen Einheit, die — eingebettet in eine globale Friedensordnung — die Vielfalt der Menschen, Völker und Kulturen willkommen heißt

So. 11.11.18
St. Martin (christl.) –
Gedenken an Martin von Tours, geboren 316 im Gebiet des heutigen Ungarn. Der Gedenktag im Heiligenkalender ist der Tag seiner Beisetzung, der 11. November. Martin war Bindeglied zwischen Rom und dem Frankenreich. Er verkörperte als asketischer Mönch das spätantike Ideal eines Bischofs oder Priesters. Als Nothelfer und Wundertäter wurde Martin schnell in der gesamten Touraine bekannt. Am 4. Juli 372 wurde er zum Bischof von Tours geweiht. Statt in der Stadt zu leben, wohnte er lieber in den Holzhütten vor der Stadtmauer, wo aber schon zu seinen Lebzeiten ein Kloster entstand. Der Martinstag als Festtag des Heiligen Martin von Tours ist von zahlreichen Bräuchen geprägt (Martinsgans-Essen, Sankt-Martins-Zug bzw. Umzug/Martinisingen)


Do. 15.11.18
Beginn der vorweihnachtlichen Fastenzeit (christl.-orth.) –
Mit einer vierzehntägigen Fastenzeit bereiten sich orthodoxe Christen auf das Fest der Geburt Christ (Weihnachten) vor


So. 18.11.18
Volkstrauertag (christl.) -
In Deutschland wird am zweiten Sonntag vor dem ersten Advent bundesweit der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft in schlichten Zeremoniellen gedacht


Mi. 21.11.18
Buß- und Bettag (evang.) -
Ursprünglich wurde dieser Feiertag vom Staat eingeführt. Es geht bei diesem Tag nicht um ein Büßen für begangene Vergehen im Sinne von "bestraft werden", sondern um eine Haltungsänderung, eine Umkehr zu Gott hin. Die Buß- und Bettage gehen auf einen Brauch im römischen Reich zurück: in Krisenzeiten sollte eine besondere Sühne die Götter gnädig stimmen. Der erste evangelische Buß- und Bettag fand 1532 in Straßburg als Reaktion auf die Türkenkriege statt. Ein einheitlicher Buß- und Bettag wurde erstmals 1852 von der Eisenacher Konferenz vorgeschlagen, eingeführt wurde er von der Evangelischen Kirche in Deutschland schließlich 1934. Mit Erlass von Adolf Hitler wurde er 1939 auf einen Sonntag verlegt und damit faktisch abgeschafft. Ab 1981 war er dann wieder in der ganzen Bundesrepublik Deutschland gesetzlicher Feiertag. Seit seiner Abschaffung im Jahr 1995, zugunsten der Finanzierung der Pflegeversicherung, ist er in Deutschland nur noch im Bundesland Sachsen arbeitsfreier Feiertag


Sa.24.11.18
Märtyrertod des 9. Guru Tej Bahadur (Sikh) (1621-1675 u. Z.) –
Er wurde am 11.11.1675 in Delhi im Rahmen der sich verschärfenden Intoleranz gegenüber Nichtmuslimen unter der Herrschaft des Fanatikers Aurangzeb hingerichtet. Muhammad Aurangzeb Alamgir (1618) war als Sohn Shah Jahans der Großmogul von Indien, zwischen seiner Machtergreifung am 31. Juli 1658 und seinem Tod 1707

So. 25.11.18
Totensonntag (Ewigkeitssonntag) (evang.) -
Gedenken an die Verstorbenen

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