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Ausführliche Erläuterungen unterhalb der Legende

Mai 2018

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
01
Maifeiertag
Ridván-Fest
02
Ridván-Fest
03 04 05
Gedenktag Heiliger Hizir und Prophet Elisas
06
St. Georgsfest der Roma
07 08 09 10
Christi Himmelfahrt
11 12
Jom Jeruschalajim (Jerusalemtag)
13
Jom Jeruschalajim (Jerusalemtag)
14 15 16
Ramadan
17
Ramadan
18
Ramadan
19
Ramadan/
Vesakh
20
Ramadan/
Schawuot/
Pfingstsonntag
21
Ramadan/
Schawuot/
Pfingstmontag
22
Ramadan
23
Ramadan
24
Ramadan
25
Ramadan
26
Ramadan
27
Ramadan/
Trinitatis
28
Ramadan
29
Ramadan/
Todestag des Baha'ullah
30
Ramadan
31
Ramadan/
Fronleichnam
 
Legende
Christliche Festtage Islamische Festtage Jüdische Festtage Buddhistische Festtage Hinduistische Festtage



Erläuterungen


Di. 01.05.18
Maifeiertag-
Der Maifeiertag, der stets am 01. Mai gefeiert wird, ist auch bekannt unter den Namen Kampftag der Arbeiterbewegung oder Tag der Arbeit. In Deutschland, Österreich, Teilen der Schweiz und vielen anderen Staaten ist der Maifeiertag ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland ist die amtliche Bezeichnung in den Gesetzen der einzelnen Länder geregelt, wie z.B. in Nordrhein-Westfalen, wo der Maifeiertag offiziell als „Tag des Bekenntnisses zu Freiheit und Frieden, sozialer Gerechtigkeit, Völkerversöhnung und Menschenwürde“ bezeichnet wird.

Sa. 05.05.18
Gedenktag Heiliger Hizir und Prophet Elias (alevit.)-
Nach der Sage treffen sich Hizir (Schutzengel am Land) und Ilyas (Elias, Schutzengel auf dem Meer) in der Nacht vom 5. auf den 6. Mai auf der Erde. In dieser Nacht werden Himmel und Erde eins und die Kraft der Schöpfung offenbart sich.  

So. 06.05.18
St. Georgsfest der Roma-
ein auf vorchristliche Frühlingsfeiern zurückgehendes Frühlingsfest, das auch von muslimischen Roma begangen wird. In Österreich wird das St. Georgsfest (Djurdjevdan) mehrheitlich von zugewanderten Roma aus Mazedonien und dem Kosovo gefeiert. Der Heilige Georg ist der Schutzheilige der Roma

Do. 10.05.18
Christi Himmelfahrt (evang., kath.) -
vierzigster Tag nach Ostern, letzte irdische Erscheinung des auferstandenen Christus. Im Taufbefehl hat Jesus seinen Jüngern die Verantwortung für die Mission und die Welt übertragen. Christi Himmelfahrt (kopt.-orth., syr.-orth., russ.-orth., griech.-orth., serb.-orth.)


Sa. 12.05.18
Jom Jeruschalajim (Jerusalemtag) (jüd.) –
(12.05.-13.05.18) am 7. Juni 1967 (28. Ijar 5727), im Laufe des Sechs-Tage-Krieges, gelang es den israelischen Streitkräften, den Tempelberg Jerusalems - nach fast 2000-jähriger Trennung vom jüdischen Volk – zurück zu erobern und die Stadt zu vereinigen. Seit diesem Tag wird der 28. Ijar in Israel - und insbesondere in Jerusalem - als freudiger “Jerusalem-Tag” gefeiert. Spezielle Gebete mit Lobgesängen werden in die tägliche Liturgie eingebracht und Tausende spazieren mit Fahnen bestückt in die Jerusalemer Altstadt an die Klagemauer


Mi. 16.05.18
Ramadan (islam.) (Fastenmonat 16.05.-15.06.18) -
der Ramadan (‏رمضان ‎ / ramaḍān /„Sommerhitze“) ist der neunte Monat des islamischen Mondkalenders und der islamische Fastenmonat. Vormonat ist der Scha'ban, dem Ramadan folgt der Schawwal. Das Fest des Fastenbrechens (arabisch: id al-fitr / türkisch und bosnisch: Ramazan Bayram) am Ende des Ramadans ist nach dem Opferfest der höchste islamische Feiertag. Die tägliche Fastenzeit dauert von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Gläubige Muslime essen nicht, nehmen keine Flüssigkeit zu sich und rauchen nicht während dieser Zeit. Zum Abend nach Sonnenuntergang trifft man sich in der Familie und mit Freunden, um gemeinsam zu speisen. Während das tägliche Gebet (salat / ‏صلاة ‎ / ṣalāt) und die islamische Pilgerfahrt (haddsch / ‏حجّ ‎ / ḥaǧǧ) auf festgelegten Zeiten beruhen, ist der Beginn und das Ende des Fastenmonats Ramadan im islamischen Überlieferungswesen stets widersprüchlich überliefert und diskutiert worden. Den Anfang des Ramadans zeigt die Sichtung (ru'ya / ‏رؤية ‎ / ruʾya) der neuen Mondsichel (hilal) am Ende des letzten Tages/in der letzten Nacht des Vormonats Scha'ban an. Das Fasten (saum, siyam / ‏صيام , صوم ‎ / ṣaum, ṣiyām) im Fastenmonat Ramadan / ‏رمضان ‎ / Ramaḍān ist eine der im Koran verankerten religiösen Pflichten der Muslime


Sa. 19.05.18
Vesakh („Erwachen“ Buddhas) -
Buddhistisches Neujahr (Visakha Puja) 2554 - Vesakh wird als der zentrale Feiertag des Buddhismus angesehen. In der Theravada-Tradition fallen am „dreimal heiligen“ Vesakh-Fest die Geburt Buddhas, seine Erleuchtung und sein Eingang ins Nirvana zusammen, andere Traditionen und Schulen feiern nur seine Erleuchtung oder seine Geburt. Nach der Überlieferung ist an diesem Tag Prinz Siddharta, der später Buddha genannt wurde und den Buddhismus begründete, geboren worden. An diesem Tag, so heißt es auch, seien neun himmlische Drachen erschienen, die das klarste Wasser über dem Prinzen ausgegossen haben. Lotusblumen öffneten sich und der neu geborene Prinz wies bereits seine Mitmenschen auf seine besondere Auserwählung hin. In verschiedenen Zeremonien finden Umzüge statt, oder BuddhistInnen waschen und schmücken Buddhastatuen und lassen Vögel frei, um der Welt Frieden zu bringen


So. 20.05.18
Schawuot (jüd.) – (20.05.-21.05.18)
Wochenfest, das an die Offenbarung des Gesetzes am Berge Sinai erinnert. Man dankt auch für die Ernte; die Synagogen werden mit Blumen geschmückt. Traditionell werden Milchprodukte gegessen, da die Thora mit Milch verglichen wird, „die das Volk Israel wie ein unschuldiges Kind begierig trinkt“


So. 20.05.18
Pfingstsonntag (evang., kath., armen.) -
Ausgießung des Heiligen Geistes. Das Pfingstfest hat seinen Ursprung im jüdischen Wochenfest, das am 50. Tag (= griech. Pentekoste = Pfingsten) nach Pessach gefeiert wird. Die Apostelgeschichte erzählt, dass an diesem Tag die Anhänger Jesu zur Feier des Wochenfestes in Jerusalem zusammenkamen, als der Geist Gottes über ihnen ausgegossen wurde: Ein Brausen kam vom Himmel und die Jünger konnten plötzlich den Menschen, die aus vielen Ländern nach Jerusalem gekommen waren, in ihren Muttersprachen von der Auferweckung Jesu erzählen. 3000 Menschen ließen sich taufen. So ist Pfingsten auch das Fest der Entstehung der Kirche. Pfingsten gehört neben Ostern und Weihnachten zu den drei christlichen Hauptfesten
Pfingstsonntag (kopt.-orth., syr.-orth., russ.-orth., griech.-orth., serb.-orth.)


Mo. 21.05.18
Pfingstmontag (evang., kath., armen.) -
Ende der Fastenzeit
Pfingstmontag (kopt.-orth., syr.-orth., russ.-orth., griech.-orth., serb.-orth.)


So. 27.05.18
Trinitatis (Dreifaltigkeitssonntag) (evang., kath.) -
der Dreifaltigkeitssonntag wird am Sonntag nach Pfingsten gefeiert Das Fest erinnert daran, dass die Christen an den dreifaltigen Gott glauben, wie die Eröffnungsformel zu Beginn des Gottesdienstes es ausdrückt: Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das Trinitatisfest existiert erst seit etwa 1000 Jahren. Für die protestantische Kirche hat es eine größere Bedeutung als für die römische Kirche. Früher wurden sowohl für die evangelische, als auch für die katholische Kirche die Sonntage "nach Trinitatis", "nach Dreifaltigkeit" gezählt, nach dem II. Vatikanischen Konzil wurde für die katholische Kirche die Zählung der Sonntage außerhalb der Festzeiten zusammengeführt. Hier beginnt die Zählung nach dem 6. Januar, wird durch Fasten- und Osterzeit unterbrochen und nach dem Dreifaltigkeitssonntag weitergeführt


Di. 29.05.18
Todestag des Baha‘ullah (Baha’i) 1892 in Akko -
seine Begräbnisstätte in Bahji, außerhalb von Akko, bestimmt für alle Baha‘i-Gläubigen die Gebetsrichtung

Do. 31.05.18
Fronleichnam (kath.) -
„Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, regional auch Prangertag oder Blutstag genannt, ist ein Fest im römisch-katholischen Festjahr, in dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie (Abendmahl) gefeiert wird. Fronleichnam wird am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest, dem zweiten Donnerstag nach Pfingsten begangen, frühestens am 21. Mai und spätestens am 24. Juni. Der Donnerstag als Festtermin knüpft an den eigentlichen Gedenktag des letzten Abendmahls an, den Gründonnerstag, der aber wegen des stillen Charakters der Karwoche keine größere Festlichkeit erlaubt. Aus diesem Grund wurde Fronleichnam auf den ersten Donnerstag nach der österlichen Zeit und der ehemaligen Pfingstoktav gelegt

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