*
top
cl-button-hauptseite
Menu
Startseite Startseite
Januar Januar
Februar Februar
März März
April April
Mai Mai
Juni Juni
Juli Juli
August August
September September
Oktober Oktober
November November
Dezember Dezember
Erläuterungen Erläuterungen
Datenschutz Datenschutz
cl-kontakt

Arbeiterwohlfahrt
Bezirksverband Mittelrhein e.V.
Integrationsagentur

Amsterdamer Straße 232
50735 Köln

Agnete Sturm
Telefon 0221 - 846 427-07 Telefax 0221 - 846 427-17

E-Mail

Agnes.Sturm@
awo-mittelrhein.de

PrinterFriendly
Druckoptimierte Version
Ausführliche Erläuterungen unterhalb der Legende

Januar 2018

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
01
Neujahr (christl.)
Neujahr (türk., alevit.)
02 03 04 05
Geburtstag des 10. Guru Gobind Singh
06
Geburt Christi - Epiphania/ Hl. Drei Könige
07
Geburt Christi - Roshdestvo Christovo
08 09 10 11 12 13 14
Neujahr (russ.-orth.)
Vasilica
Pongal/Makar Sankranti
15
Fest der Jungfrau Maria von den Saaten (syr.-orth.)
Pongal/Makar Sankranti
16 17 18
Moulid/ Mevlud/ Geburtstag Propheten Muhammad (Schiiten)
19
Batizmî (Yeziden)
20 21
22
Vasant Rangapancami/ Sarasvati Puja
23 24 25 26 27 28
29 30 31
Tu Be-Schewat

Legende
Christliche Festtage Islamische Festtage Jüdische Festtage Buddhistische Festtage Hinduistische Festtage

 

Erläuterungen


Mo. 01.01.18
Neujahr (christl.) -
gilt in Deutschland als gesetzlicher Feiertag, Beginn des neuen Jahres nach christlich-gregorianischem Kalender


Mo 01.01.18
Neujahr - Yılbaşı/Yeni Yıl (türk., alevit.) -
wird in vielen Kulturen gefeiert, jedoch mit unterschiedlichen Zeitrechnungen

Fr. 05.01.18
Geburtstag des 10. Guru Gobind Singh (Sikh) -
(1666 u. Z.): Gobind Singh ist der 10. Sikh Guru. Er führte die 5 ‚K‘ für Sikhs (die äußerlichen Symbole: Turban, Kamm, Armreif, Kniehose, Schwert) ein und gründete den Orden der Khalsa, der Sikhbruderschaft. Im Mittelpunkt des Festes steht die ununterbrochene, etwa 48 Stunden dauernde Lesung der Heiligen Schrift (Guru Granth Sahib)

Sa. 06.01.18
Christi Geburt -
(armen.) Epiphania (kopt.-orth., russ.-orth., serb.-orth.) – Erscheinungsfest, wird auch als Dreikönigsfest (Heilige Drei Könige) zur Erinnerung an die Anbetung Jesu durch die Könige aus dem Morgenland gefeiert (griech.-orth., kath., evang.)


So. 07.01.18
Geburt Christi – Roshdestvo Christovo – (Russisch)
orthodoxes und koptisches Weihnachtsfest der Geburt Christi; ihm geht eine 40-tägige (koptisch 43-tägige) Fastenzeit voraus, am Vorabend isst und trinkt man nicht, bis der erste Stern am Himmel erscheint (kopt.orth., serb.-orth., russ.-orth.)


So. 14.01.18
Neujahr (russ.-orth.) -
nach dem julianischen Kalender


So. 14.01.18
Vasilica –
Neujahrsfest der Roma und der Russen

So. 14.01.18
Pongal/Makar Sankranti (hind.) –
Wintersonnenwendefest, älteres hinduistisches Neujahrsfest, Nachbarn besuchen sich gegenseitig. Es wird in den verschiedenen Gegenden des indischen Subkontinentes auf sehr unterschiedliche Weise sowie mit verschiedenen mythologischen Bezügen gefeiert. Mitte Januar wendet sich die Sonne und begibt sich auf die nördliche Laufbahn in das Zeichen Makara (am 14. oder 15. Januar). Diese Sankranti, die Sonnenwende, kennzeichnet nach alter Hindu-Tradition einen Segen bringenden Zeitabschnitt. Wie zur selben Zeit im tamilischen Erntedankfest Pongal spielt auch im Bundesstaat Maharashtra zu Makar Sankranti die Ernte von Zuckerrohr eine wichtige Rolle. In jedem Haus bereiten die Frauen Tilgud vor, Süßigkeiten aus dem Zucker des frischen Zuckerrohres, vermischt mit Sesamkörnern, Til, und verschenken sie an Nachbarn und Freunde. Man soll jedem davon geben und alle etwaigen Feindschaften damit beenden. Dieser Versöhnungsaspekt unterstreicht die Bedeutsamkeit von Festen nicht nur für die Markierung des zyklischen Wandels in der Natur, sondern auch für die spirituelle Entwicklung von Mensch und Gesellschaft
Mo. 15.01.18 Fest der Jungfrau Maria von den Saaten (syr.-orth.) - Die Feste der Gottesmutter Maria in der syrisch-orthodoxen Kirche (Maria wird in der syrischen Kirche wie kein anderer Mensch oder Heilige/r hochverehrt) sind folgende:
1) Die Verkündigung Mariens am 25. November und 25. März
2) Lobpreisung der Gottesmutter am 26. Dezember
3) Fest der Muttergottes über die Saaten am 15. Januar
4) Fest der Muttergottes über die Ähren am 15. Mai
5) Das Fest des Heimgangs der Gottesmutter in den Himmel am 15. August "Mariä Himmelfahrt"
6) Das Fest der Geburt der Gottesmutter Maria am 8. September
Viele der syrischen Kirchen werden nach der Gottesmutter Maria benannt. In Turabdin, dem Heimat der Aramäer (Syrer=Suryoye), genauer gesagt in Hah bei Midyat befindet sich die berühmteste Kirche der Gottesmutter. Die Fundamente dieser Kirche gehen nach der Tradition der syrischen Kirche auf die Zeit Jesu Christi, der Rest wohl auf das 4. oder 5. Jh. n.Chr. zurück. Sie ist das Juwel syrisch-aramäischer Kunst


Do. 18.01.18
Moulid/Mevlud (islam.) -
Geburtstag des Propheten Muhammad (570 u. Z.), den Tag begehen Schiiten am 18.01. mit Prozessionen und überlieferten Erzählungen aus dem Leben Muhammads


Fr. 19.01.18
Batizmî (Yeziden) - Piyalî –
Tag des Heiligen Pîr Alî, der erste Freitag nach dem 01.01. (nach gregorianischem Kalender der erste Freitag nach dem 13.01.). Dieses Fest wird nur von den Yeziden in Tur Abdin (Südosten der Türkei) gefeiert

Mo. 22.01.18
Vasanta Panchami/Saraswati Puja (hind.) -
Frühlingsanfang im Monat Magh (Januar/Februar), auch der Göttin der Künste und Erziehung, Saraswati, gewidmet. Dieses von allen Hindus begangene Fest wird auch als Magh Sukla Panchami bezeichnet. An diesem Tag trägt man vorzugsweise gelbe Kleidung. Gelb steht für Glück und Spiritualität. Es repräsentiert die Farbe des reifen Frühjahrsgetreides. Auch das Essen wird mit Safran gelb gefärbt. Man kommt zusammen und singt Frühlingslieder. Die Bengalen nennen das Fest Saraswati Puja. Sie verehren an diesem Tag die Göttin Saraswati. Es gibt eine Prozession mit einem Bildnis der Göttin, das anschließend im Ganges versenkt wird


Mi. 31.01.18
Tu Be-Schewat bzw. Tu Bischwat (jüd.) -
Neujahr des Baumes. An Tu Bischwat wird kein besonderes Gebet gesprochen und es herrscht kein Arbeitsverbot (ausgenommen am Schabbat). Im Morgengebet von Tu Bischwat wird kein Tachanun gesprochen und am Schabbat kein Aw Harachamim. Man sollte eine Frucht verspeisen, die man im laufenden Jahr noch nicht gegessen hat, um Schehechejanu sagen zu können. Es ist heute Brauch geworden, am 15. Schwat einen Baum zu pflanzen. Die Juden gedenken an diesem Tag ihrer Verbundenheit mit Israel

Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail